PRODUCTION
Sept.
2006
- Enstehung der Idee zu Läksvik
- Drehbuchentwicklung Michi mit Irfan
0kt. 2006
- Casting SchauspielerInnen
- Rollenbesprechungen
- Kennen lernen und Proben
- Sponsoringanfragen
Nov.2006
- Teamzusammenstellung, Treffen und Besprechungen
- Drehplan und Szenenbesprechung, Storyboard
- Fertigstellung Licht – u. Requisitenlisten
- Locationsuche
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Der Dreh:
Mi.29.11. bis So.3.12.2006.
- rascher professioneller Dreh
- tolles Hochmotiviertes Team
- ermüdend, aufbrausend, witzig
- viel Energie, Kreativität und Flexibilität
- wenig Seelenruhe, wenig Schlaf
nach dem Dreh
- Schnitt trailer, Film und Making of
- Musikkomposition, Tonabmischung
- Kreation homepage zum Film, Plakate und Flyer
- Premieren – und Afterparty Planung
- weitere Sponsoringanfragen
Premiere Baden bei Wien: 30.März 2007 |
Erinnerungen der Crew an den Dreh
Nicole Telefont
Mein Name ist Nicole Telefont. Ich habe die Doris gespielt. Mir
hat sowohl die Rolle als auch das Drehen sehr viel Spaß gemacht.
An der Doris hab ich ihre energische Art zu schätzen gelernt,
sie hat einfach die Hosen an. Der lustigste Drehtag war der an dem
wir den eskalierenden Streit zwischen Edi und Doris gedreht haben.
Der Christoph (Edi) hat sich nämlich so hineingesteigert, daß
er mir nicht nur per intensiver Aussprache ins Gesicht gespuckt
hat sondern auch noch die Haare aus dem Gesicht geblasen hat. Ich
bin gespannt ob der Michael dieses Take genommen hat, lachen werde
ich bei der Szene auf jeden Fall...
Christoph Pengl
Ich bin der Eddie. Wauns Kegeln lerna woits, sogts mas. Kost zwoa
a Klanigkeit, owa von an Profi lerna - des gibts ned an jeden Tog.
Über des Kastl red ma nimma - o ke !? Fü Spaß beim
Füm - und - an Tip no füas Lebm: Hinter jeden erfolgreichen
Maun steckt a stoake Frau - o ke !? Daun - bis boid.
Dorian Mayerhofer
Mein Name ist Dorian, im Film spiele ich den „schönen
Sven“… Als Michi mir sagte er hätte eine Rolle
für mich in seinem Kurzfilm als nackter Schwede, der in 5 Drehtagen
ständig nackt durch die Wohnung rennt und jetzt endgültig
jedem Badener seinen Allerwertesten präsentiert… war
ich sofort begeistert!!
Ich musste mir natürlich überlegen welche Charaktereigenschaften
ein panischer nackter Skandinavier wohl so hat. Allerdings fiel
mir das dank meiner Erfahrungswerte nicht sehr schwer.
Geld gab es für die Arbeit nicht, dafür aber Ruf- und
Härtepunkte. Ich warte jetzt schon seit einiger Zeit auf einen
Anruf aus Hollywood, Ich bin sicher die Stars dort drüben wurden
schon längst auf mich aufmerksam, es kann zumindest nicht mehr
lange dauern.
Anne-Katrin Böhm
Meine Name ist Anne-Katrin Böhm und ich habe die Babysitterin
Martina gespielt. Da es meine erste Rolle in einem Kurzfilm war,
waren die Dreharbeiten für mich besonders spannend und aufregend,
haben aber gleichzeitig wahnsinnigen Spaß gemacht. An dieser
Stelle vielen Dank noch mal an das gesamte Team für die intensive
und gute Zusammenarbeit!
Die Situation, die mir von "Läksvik" wohl am meisten
in Erinnerung bleiben wird, ist jedoch nicht beim Dreh selbst, sondern
von einer Probe. Dorian ( Sven ) und ich hatten uns gerade das erste
Mal gesehen, und wurden schon von Michael ins Schlafzimmer ins obere
Stockwerk beordert, um uns ein paar Stellungen für die Bettszene
zu überlegen- wir sollten ihn dann rufen, wenn wir "fertig"
wären, um es ihm vorführen zu können...Dorian und
ich schauten uns dann doch erstmal etwas verlegen an, bevor wir
nach oben verschwanden. Nach mehreren "Oh Gott, das darf ich
meiner Freundin nicht erzählen" von Dorian's Seite und
einigen peinlich berührten Lachanfällen meinerseits, sprangen
wir jedoch dann beide über unseren Schatten, und haben letztendlich
unsere "Feuertaufe" wohl auch gut bestanden- ich jedenfalls
hatte meinen Spaß...
Jose Leonardo Rotter (geschrieben von
seiner Mutter: Ana)
Hallo ich bin José-Leonardo Rotter und habe Pascal, den
Jungen der Familie gespielt.
Ich bin heuer 5 Jahre alt geworden. Es war meine allererste Rolle
in einem Film überhaupt. Meine Mutter und Helena waren der
Meinung das könnte gut zu mir passen und mir Spaß machen.
So war’s dann auch. Zuerst war ich sehr schüchtern, beim
Proben bin ich dann immer lockerer geworden. Alle waren sehr nett
und ich durfte immer spielen.
Ich werd beim Sehen der Szenen kaum glauben können, dass ich
das bin. So brav und folgsam. Es war alles sehr lustig aber auch
anstrengend. Am Abend war ich dann doch schon sehr müde. Meine
echte Mama sagt : " Der Dreh war ein schönes Erlebnis,
Du warst etwas müde zum Schluss, aber du hast es toll gemacht!
Einfach wunderbar! " Nun, jetzt bin ich nur neugierig auf den
Film und deshalb zähle schon die Tage bis zur Premiere!!
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